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Studienprogramm Kulturwissenschaften (KuWi)

Geschichte und Theorie der Photographie
[Knecht]

Modul SoPäd MA 2.2 / Modul BW PF 2.5 / Modul BW KM 3.1 / ÄBuG Modul ÄT / ÄBuG Modul Wahlpflicht
MEd SoPäd, MA BW, ÄBuG, KuWi, GS

Vorlesung/Seminar (2 SWS) / (3LP)

So, 14-tägl., 11:00-13:00; erster Termin: 15.04.2018, Vorlesung
So, 14-tägl., 13:00-15:00; erster Termin: 15.04.2018, Seminar (max. Teilnehmerinnen: 30)

Raum 1610-110

Obwohl mittlerweile fest in der Kunstwelt etabliert, wirft die Photographie als maschinengestützte Form des Bildes noch immer grundsätzliche Fragen auf: Welche Bedeutung hat das schöpferische Individuum bei ihrem Zustandekommen? Welche Art von Wirklichkeitszugang wird durch ein Photo eröffnet? Und wie ist sein vermeintlicher Realitätscharakter zu begreifen? Die Vorlesung erarbeitet anhand kanonischer wie wenig bekannter Beispiele einen Überblick über die fast 200jährige Geschichte der Photographie, ihre ästhetischen Mittel, Funktionen und Themen, etwa die Portrait-, Reise- und Dokumentarphotographie. Darüber hinaus geht es um das Verhältnis von Photographie und Wissenschaft sowie Formen der experimentellen und abstrakten Photographie. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Nachvollzug der bildphilosophischen Theoriebildung, die die Photographie seit ihren Anfängen begleitet und die zu grundsätzlichen Fragen nach dem Verhältnis von Bild, Kunst und Welt anregt. Im begleitenden Seminar werden die vorgestellten Inhalte in intensiver Werkbetrachtung vertieft und diskutiert. Voraussetzung ist hier die Bereitschaft zur vorbereitenden Lektüre kleinerer Texte.

Literatur:
Bernd Stiegler, Felix Thürlemann: Meisterwerke der Photographie. (Reclam)
Bernd Stiegler (Hrsg.): Texte zur Theorie der Fotografie. (Reclam)

 

 

Einführung in die Kunstgeschichte der Moderne an exemplarischen Beispielen
[Bube]

Modul SoPäd BA 2.1 / Modul BW PF 2.5 / Modul BW KM 3.1 / ÄBuG Modul ÄT / ÄBuG Modul Wahlpflicht
BA SoPäd, MA BW, ÄBuG, KuWi, GS
Seminar (2 SWS) / (3 LP)

Fr, wöchentl., 10:00-12:00; erster Termin: 13.04.2018
Raum: 1610-110

Mit der Überwindung tradierter Gattungsordnungen suchten die Künstler seit Beginn des 20. Jahrhunderts fortwährend nach neuen Werkformen und Darstellungsweisen. Die Moderne entwickelte sich als eine Zeit radikaler und schnell aufeinander folgender Neuerungen. In dieser Veranstaltung werden einführend ausgewählte Positionen, Themen und zentrale Fragen der modernen Kunst behandelt. Anhand intensiver Auseinandersetzung mit exemplarischen Werken werden Einblicke in wichtige künstlerische Richtungen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute geboten (Kubismus, Dada und Surrealismus, Pop Art und Nouveau Réalisme, Arte Povera, Aktionskunst, zeitgenössische Ansätze). Thema sind insbesondere auch gesellschaftliche Kontexte und Bezüge zwischen Kunst und Leben.

Literatur wird im Seminar bekannt gegebe.