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Veranstaltungskalender

Lectures for Future & Public Climate School am IGK

Kulturen des Reparierens werden am 26.11.2019 im Kontext des Klimawandels in den Blick genommen. Als Diskussionsimpuls zu Klimafragen im Spannungsfeld von Ästhetik und Nachhaltigkeit hält Dennis Improda einen Vortrag zum Thema "Reparieren zwischen konsumkritischer und künstlerischer Praxis". Daran schließt sich ein gemeinsamer Besuch der Bauteil- und Ucyclingbörse Hannover an.

Vom 25.-29.11.2019 rufen Fridays for Future und Students for Future zur Klimastreikwoche auf und veranstalten eine Public Climate School (zur Programm-Übersicht). Das IGK unterstützt diese Aktivitäten mit einem Vortrag von Dennis Improda zu Kulturen des Reparierens im Spannngsfeld von Ästhetik und Nachhaltigkeit am 26.11.2019.

Der Vortrag und der anschließende Besuch der Bauteilbörse Hannover wendet sich als öffentliche Veranstaltung an alle Interessierten.

Informationen im Überblick

Veranstaltungsteil 1: "Reparieren zwischen konsumkritischer und künstlerischer Praxis als Impuls zu Klimafragen im Spannungsfeld von Ästhetik und Nachhaltigkeit" mit anschließender Diskussion

Datum: 26.11.2019

Uhrzeit: 10:15-11:45 Uhr

Ort: Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK), Königsworther Straße 14, 30167 Hannover (Gebäude 1610, Raum 110)

 

Veranstaltungsteil 2: Besuch der Bauteil- und Upcyclingbörse Hannover

Datum: 26.11.2019

Uhrzeit: 12:15-13:45 Uhr

Ort: Parkplatz des IGK als Treffpunkt zum gemeinsamen Besuch der Bauteilbörse Hannover um 12:00 Uhr

Aufnahmekolloquium zur Eignungsfeststellung Kunst im Wintersemester 2019/20

Das nächste Aufnahmekolloquium im Wintersemester 2019/2020 findet am 01./02.11.2019 im IGK statt.

Ort:
Königsworther Straße 14
Raum: 110

Zeit:
Fr, 01.11.2019, 14:00-16:00 Uhr & 18:30-20:30 Uhr
Sa, 02.11.2019, ab 12:00 Uhr

Die Teilnahme an beiden Terminen ist obligatorisch.

Die Anmeldung kann persönlich bei der Fachvorstellung in der Schloßwender Straße 1 am 17.10.2019 in der Zeit von 13:00-14:00 Uhr in Raum 114 erfolgen oder per E-Mail an: freya.wahrheitigk.uni-hannover.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Lehrenden das IGK.

Hören und Sehen II

Musik-Performance von Volkmar Mühleis (Texte, Gesang) und Lutz Boddenberg (Musik) als Elektronik-Duo "mein Bruder Karin" sowie Live-Painting mit Silke Thal am 01.11.2019 um 18:30 Uhr, Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Königsworther Straße 14 (Gebäude 1610), Raum 110 (Saal).

Hören und Sehen I

Eva Koethen "Bemerkungen zur Raumerfahrung und Verschränkung der Sinne" am 27.09.2019 um 17:00 Uhr, Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Königsworther Straße 14 (Gebäude 1610), Raum 110 (Saal).

„Horizonte erweitern – Grenzgänge zeigen"

Künstlerische Erkundungen in der Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin (Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover)

IGK-Heft #2

IGK-Heft #2 - ManiFestschrift im Erscheinen

Fachvorstellung Kunst am 17.10.2019

Im Rahmen der Einführungswoche findet am 17.10.2019 (13:00-14:00 Uhr) die Fachvorstellung Kunst in der Schloßwender Straße 1 in Raum 114 statt.

Die Lehrenden des IGK stellen das Fach Kunst vor und geben Einblick in die Spezifik des Fachstudiums. Außerdem werden Informationen zum Aufnahmekolloquium (Eignungsfeststellung) gegeben. Die Fachvorstellung findet in der Schlosswender Straße 1 (Gebäude 1211 - Raum 114) statt. Anschließend gibt es ab 14:00 Uhr die Möglichkeit einer gemeinsamen Besichtigung der Institutsräume in der Königsworther Str. 14.

Zwischen Kunsttherapie und Kunstpädagogik

Dialogischer Vortrag zwischen Prof. Dr. Christine Mechler-Schönach (Kunsttherapie) und Prof. Dr. Tobias Loemke (Kunstpädagogik), Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien HKT, Fakultät Umwelt Gestaltung Therapie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Zwischen Kunsttherapie und Kunstpädagogik

Ausgehend von unseren beiden Professionen nähern wir uns dialogisch dem Zwischen-raum von Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Wir stellen dabei eine differenzierte Betrachtung der spezifischen Potentiale unserer Professionen, aber auch ihrer Rahmungen und Aufträge einander gegenüber. Kunstpädagog*innen erreichen über ihre Profession alle Kinder und Jugendlichen in den unterschiedlichen Schularten. Als Unterrichtsfach, das einen produktiven Raum für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Bildwelten öffnet, sind Identitäts- und Persönlichkeitsbildung der Schüler*innen, aber auch Ressourcenorientierung selbstverständlich möglich. Kunstpädagog*innen müssen zugleich um ihre Grenzen wissen. Der schulische Rahmen mit seinem Bildungs- und Erziehungsauftrag kann eine intensivierte Einzelbegleitung nicht leisten, auch wenn über die Arbeit am Bild bei Kindern und Jugendlichen herausfordernde Themen spürbar werden können. Hier kann die kunsttherapeutische, psychodynamisch ausgerichtete Expertise in Form wichtiger zusätzlicher Angebote ins Spiel kommen. In geschützten Räumen der kunsttherapeutischen Begegnung, in einer Atmosphäre jenseits von Leistungsdruck und Konkurrenz, besteht die Chance, Kinder und Jugendliche individuell bei der zeitnahen biografischen Verarbeitung von aktuellen schwierigen Ereignissen zu unterstützen, um damit trotz aller Störanfälligkeit kindlicher bzw. jugendlicher Entwicklungsaufgaben Voraussetzungen für Bildung und Persönlichkeitsentwicklung zu schaffen. Insgesamt dient eine solche frühzeitige Unterstützung der Vorbeugung von Entwicklungsstörungen und der Verhinderung von psychischen Erkrankungen. Das Feld, das wir auf diese Weise skizzieren, ist Neuland. Wir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch!

Wann: Mittwoch, den 10.07.2019, 16:00 s.t.

Wo: Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft,
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover, Saal 1. OG (Gebäude 1610 Raum 110)

VISITE: Das IGK zu Gast an der FHNW PH Solothurn

Vortrag und Workshop 'Nah am Werk' – Kunstvermittlung im Kontext von Diversität und Heterogenität (Dr. Agnes Bube) / Ausstellung 'SofortBildFotografieObjekte' (Dennis Improda)

VISITE: Das Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK) der Leibniz Universität Hannover zu Gast an der Pädagogischen Hochschule FHNW

Einführung durch Prof. Dr. Eva Koethen, Institutsleitung IGK, Leibniz Universität Hannover

Das Studienfach Kunst wird am IGK der philosophischen Fakultät in verschiedenen Kontexten ästhetischer Bildung angeboten und besitzt eine künstlerischwissenschaftliche Ausrichtung.

Gastvortrag: ‚Nah am Werk‘ – Kunstvermittlung im Kontext von Diversität und Heterogenität

Vortrag von Dr. Agnes Bube, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IGK

Kunstwerke sind vielfältig und heterogen; ihre Mehrdeutigkeit lässt verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander bestehen. Das Anliegen des wahrnehmungsorientierten Kunstvermittlungskonzepts ‚Nah am Werk‘ ist es, eigene und fremde Perspektiven in unvoreingenommenen Austausch zu-, mit- und nebeneinander zu bringen. Die Begegnung mit Kunst wird so zum Modell, den Umgang mit Differenz, Perspektivität und Perspektivwechseln einzuüben. Der Vortrag gibt Einblicke in das von der Referentin entwickelte Lehr-Forschungs- Konzept ‚Nah am Werk‘ und bietet Gelegenheit zur Diskussion.

Ausstellung: SofortBildFotografieObjekte

Ausstellung von Dennis Improda, Künstler, Lehrkraft für besondere Aufgaben am IGK

Die Ausstellung SofortBildFotografieObjekte zeigt Bildartefakte und fotografische Arbeiten, die aus medienspezifischen Erkundungen und experimentellen Transformationen der analogen Sofortbildfotografie resultieren und in ein rhizomatisches Geflecht künstlerisch-wissen-schaftlicher Forschung eingebunden sind. Dennis Improdas künstlerisches Vorgehen ist dabei gleichermaßen von einem medien-archäologischen wie aleatorischen Moment geprägt. 4. Juni bis 20. Dezember 2019 / Während des Studiensemesters: Montag bis Freitag, 8 –18.30 Uhr / Samstag 8 –12 Uhr

Veranstalter

Pädagogische Hochschule FHNW, Institut Kindergarten- / Unterstufe
Prof. Dr. Barbara Wyss, Professur Ästhetische Bildung

Pädagogische Hochschule FHNW, PH Kultur
Prof. Georges Pfründer, Professur Kulturvermittlung und Theaterpädagogik

Kontakt sabine.amstad@fhnw.ch

Veranstaltungsflyer

Fachvorstellung im Rahmen der Einführungswoche

Die Lehrenden des IGK stellen das Fach Kunst vor und informieren über Zugangsvoraussetzungen und das Verfahren der Eignungsfeststellung.

Wann: Donnerstag, den 18.10.2018, 13:00-14:00 Uhr

Wo: Schloßwender Str. 1, Raum 114

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie hier:

www.igk.phil.uni-hannover.de/zugangsvoraussetzung.html

Begrüßung zu Semesterbeginn

... in der künstlerisch-experimentellen Werkstatt des IGK, am Donnerstag, den 18.10.2018, zwischen 15:00-17:00 Uhr.

Sie sind neu an der LUH und möchten einen Einblick in das Fach Kunst bekommen? Sie beginnen in diesem Semester mit Ihrem Fachstudium Kunst und haben noch Fragen zur Semesterplanung und zum Studienverlauf? Zwischen 15:00-17:00 Uhr steht Ihnen das IGK-Team für Fragen zum Studium und Einblicke in die Werkstatt zur Verfügung.

Ausstellung der Studierenden - Fachschaft Kunst

Am Donnerstag, den 18. Oktober 2018 ist es wieder soweit - die Studierenden des Instituts für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK) laden Euch ab 18:00 Uhr zur alljährlichen Ausstellung ein!

Ihr habt die Möglichkeit, Euch in entspannter Atmosphäre künstlerische Arbeiten der Studierenden anzuschauen und so einen Einblick in das Zweitfach KUNST zu erhalten. Neben den Erstsemesterstudierenden sind aber natürlich auch alle Anderen herzlich eingeladen! Bringt also Freunde, Verwandte und Leute, die Euch auf dem Weg zu uns begegnen, mit! Gegen einen geringen Obolus wird es Getränke geben, um sich auf die am Abend anstehende Tanztherapie-Party im Chéz Heinz einzustimmen. Um später an der Kneipentour teilzunehmen, sind unsere Pforten bereits ab 18:00 Uhr geöffnet.

Ihr findet uns in der Straße zwischen dem Königsworther Platz und Glocksee in der ehemaligen Tanzschule Brakel. Bis 22:00 Uhr heißen wir Euch im Saal in der Königsworther Str. 14 herzlich willkommen - wir freuen uns auf Euch, Eure Fachschaft Kunst!

Aufnahmekolloquium zur Eignungsfeststellung im Wintersemester 2018/19

Das nächste Aufnahmekolloquium im Wintersemester 2018/2019 findet am 30.11./01.12.2018 im IGK statt.

Ort:
Königsworther Straße 14
Raum: 1610.110

Zeit:
Fr, 30.11.2018, 12:00-16:00 Uhr
Sa, 01.12.2018, ab 12:00 Uhr

Die Teilnahme an beiden Terminen ist obligatorisch.

Die Anmeldung kann persönlich bei der Fachvorstellung am 18.10.2018 oder per E-Mail erfolgen an: hediya.ekinciigk.uni-hannover.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Lehrenden das IGK.

Filmabend am IGK

Die Fachschaft Kunst lädt zum Filmabend!

Wann: Mittwoch, den 18.04.2018 ab 19:00 Uhr
Wo: IGK, Königsworther Straße 14; Saal (1. Etage)

Filmauswahl per Abstimmung
Filmbeginn ca. 19:30 Uhr

"Das war dann mal weg ..." - Sofortbildfotografie

Dennis Improda im Beitrag der ZDFinfo Dokumentation - Sendungshinweis zur wiederholten Ausstrahlung:

Dennis Improda im Beitrag zur Sofortbildfotografie in der ZDFinfo Dokumentation "Das war dann mal weg: Freizeit" (Erstausstrahlung am 07/10/2017, 21:45 Uhr); aktuell in der ZDF Mediathek verfügbar bis 17.12.2017, 23:59

"Regenerative Ästhetik" (Volkmar Mühleis) & Konzertperformance (mein Bruder Karin) am 25.10.2017 im IGK

"...das Verlangen nach einem Umgang mit dem Erlittenen, Erfahrenen (kann) nur einer auf Rhythmen, Gestalten, Strukturen hin sein..." (Volkmar Mühleis)

"Regenerative Ästhetik", Vortrag von Volkmar Mühleis (Brüssel); anschließend Konzertperformance von Volkmar Mühleis (Texte, Gesang) und Lutz Boddenberg (Musik) als Elektronik-Duo "mein Bruder Karin"

Wann:

25.10.2017 18:00 Uhr

Wo:

Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Königsworther Straße 14 30167 Hannover, Saal 1. OG (Raum 110)

weitere Informationen

Reanimation der Sofortbildfotografie

Wechselwirkungen zwischen Kunst und Wissenschaft, Technik und Ästhetik – Vortrag von Dennis Improda mit Sammlungspräsentation im Rahmen der SommerUni 2017

Als das analoge Sofortbildverfahren vor 70 Jahren die Fotografie revolutionierte, wirkte es beschleunigend in nahezu alle Lebensbereiche hinein. Die spezifische Apparatekonstruktion und der charakteristische fotochemische Filmaufbau machten die Filmentwicklung in der Dunkelkammer überflüssig. Mit dem unmittelbar verfügbaren Foto wurde erstmals ein Abgleich zwischen Aufnahmesituation und fertigem Abbild möglich.

Durch die Digitalisierung schien die analoge Sofortbildfotografie überholt und abgelöst; doch bemerkenswerterweise kann gegenwärtig eine Wiederbelebung verzeichnet werden. Im Vortrag wird die Sofortbildfotografie als Medium künstlerischer Praxis anhand vielfältiger Beispiele beleuchtet und in Bezug auf ihre historischen Ursprünge und technischen Entwicklungen thematisiert. Die Austauschprozesse zwischen Kunst und Wissenschaft werden nachgezeichnet, um der aktuellen Reanimation des Sofortbildes auf die Spur zu kommen. 

Kamerasammlung - Präsentationsansicht 21/08/2017

Im Anschluss wird eine Kamerasammlung präsentiert und verschiedene Kamera- und Filmsysteme werden exemplarisch erprobt – es entstehen Sofortbildfotografien vor Ort.

Wann: Montag, den 21.08.2017 10:00-12:00
Wo: Raum 110, Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Königsworter Straße 14, 30167 Hannover

Programm SommerUni 2017

www.sommer.uni-hannover.de

"Muster der Schönheit" - Das 5. Festival der Philosophie zu Gast im IGK

Vorträge und Performance
Freitag, den 28.10.2016, ab 14:00 Uhr

Programm im Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover (Raum 1610-110)

La bellezza, forse
Marcella Tarozzi (New York)

Helenas Apfel - Von der Schönheit zwischen Korrespondenz und Konflikt
Reinhardt Knodt (Berlin)

Schönheit als lebendiges Beziehungsmuster (Muster der Zugehörigkeit)
Eva Koethen (IGK)

Experimente mit Mona Lisa Tina -
Performance mit Studierenden des IGK
www.monalisatina.it

 

Programm - Festival der Philosophie 2016

www.philosophiefestival.com

Der TechnikSalon zu Gast im IGK

Techno Studio Revisited am 27.10.2016, 19:30 Uhr mit Andy Bolleshon (Musik-Produzent), Olaf Zajonk (DJ) — beide Hannover. Techno ist Apparatemusik, die Feier der Maschine als Klangquelle und Kompositionsinstrument. Was ist, wenn die Apparate verschwinden?

Die Technostudios der frühen 90er-Jahre waren Geräteparks mit einem Arsenal von Synthesizern, Drumcomputern, Sequenzern, Samplern, Mischpulten und Monitoren – eine Mixtur aus Elektroniklabor und Klangküche. Heute arbeiten viele Technomusiker als reine Bedroom Producer: Ihnen reicht ein Laptop und eine Studiosoftware, die quasi alles kann.

Der Produzent Andy Bolleshon und der DJ Olaf Zajonk, beide seit 25 Jahren im Geschäft, zeichnen diese Entwicklung nach und stellen im Rahmen einer Live-Demo die Verwendung von historischer Originalhardware und aktueller Software wie Ableton Live gegenüber. Pit Noack (Chef-Kurator der Veranstaltungsreihe Basis Zwei) lauscht und fragt nach den Unterschieden. 

Wann: Donnerstag, den 27.10.2016, 19.30 Uhr
Wo: Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover

Abendkasse 4 EUR oder 0 EUR unter 25

TechnikSalon
in Kooperation: Philosophische Fakultät der Leibniz Universität Hannover; Basis Zwei – Digitaltechnik, Kunst und Denken (basiszwei.tumblr.com)
 

BLINDNESS von Toni Villaverde

Auftaktgespräch zur Ausstellung BLINDNESS von Toni Villaverde (Esp) im look & think des IGK (Fotografien und Video) am 25.10.2016, 20:00-21:30 Uhr. Beginn der Veranstaltung im Kö 14, Saal, (Raum 1610-110).

BLINDNESSES is a multidisciplinary project based on large format photography and text, by Toni Villaverde, supported by object design (Fernando Represa), video (From Paradise to Paradise, by Rafael Cubarsi) and violin playing (Sara Cubarsi). BLINDNESSES points out the self-reference as the only possible approach to perform, execute and achieve in the merciless post-contemporary society. BLINDNESSES heroines are then soft but relentless warriors who, beyond any reproach, have found a neat way to live their destiny until the very end.

fototonivillaverde.blogspot.com.es

"I do execute a very fine control over my blindness, and I am proud of this skill. Any sort of opacity shall be useful; any veil is fine. Universes emerge and collapse around me, while I rest in timeless peace." (Toni Villaverde)
  

Der Ausstellungstitel BLINDNESS – Blindheit – hat bei einem flüchtigen, schnellen Lesen eine geradezu irreführende Klarheit. In den Werken und Texten von Toni Villaverde verschwindet diese scheinbare Einfachheit jedoch sehr schnell aus dem Verständnis – Wahrnehmungen sind in seinen Werken nicht auf Sichtbares reduziert und Gewissheiten, die durch Sehvermögen begründet sind, werden verlassen. In einem seiner Texte formuliert er, der im Künstlerischen mit Fotografie und Video arbeitet: „why should I care about those who still expect to understand through eyesight?” Die Ausstellung wird mit einer Auftaktveranstaltung eröffnet. Die von Toni Villaverde angestoßene Verunsicherung zum Begriff BLINDNESS wird in einer Gesprächsrunde fokussiert und darüber hinaus in einem Spannungsfeld zu seiner Tätigkeit als Mikrobiologe betrachtet, in der er mit Hilfe von wissenschaftlichen Fotografien sozusagen Unsichtbares abbildet. Das Gespräch beginnen Toni Villaverde, Hannah Fitsch, Ursula Rinas und Gertrud Schrader im Hauptgebäude des IGK (Königsworther Straße 14). Während des sehr kurzen Spaziergangs zu dem Ausstellungsraum look & think und dort vor den Exponaten wird das Gespräch gemeinsam mit den Besuchenden fortgeführt. (Das Gespräch wird vorwiegend in englischer Sprache geführt)

The exhibition title BLINDNESS has with in a brief, quick reading a virtually delusive clarity. Nevertheless, in the works and texts of Toni Villaverde this ostensible simplicity disappears very fast from the understanding - perception is reduced in his works not to visible and certainties which are founded by eyesight will leave. In one of his texts he says -while he works with photographie and video -: "why should I care about those who still expect to understand through eyesight?" The exhibition is opened with a prelude event. An uncertainty pushes Toni Villaverde to the concept BLINDNESS, which will be focused in a talk and, in addition, is looked in a tension field to his activity as a microbiologist where he illustrates, so to speak, invisible with the help of scientific photographs. The conversation starts with Toni Villaverde, Hannah Fitsch, Ursula Rinas und Gertrud Schrader in the main building of the IGK. It is continued during a very short walk to the showroom look & think and then before the exhibits and together with the visitors. (The conversation is carried on mainly into English language)

Im Gespräch:

Prof. Dr. Toni Villaverde (Barcelona 1960) is Professor of Microbiology and coordinator of a team devoted to multidisciplinary research in Nanomedicine and Biotechnology, at the Universitat Autonoma de Barcelona

Dr. Hannah Fitsch, Soziologin am ZIFG (Zentrum für interdisziplinäre Geschlechter- und Frauenforschung) TU-Berlin, Arbeitsschwerpunkte: Science and Technology Studies mit Schwerpunkt auf Neuroscience, Bildwissen/Bildpraktiken, Ästhetik, Feministische Theorie

Prof. Dr. Ursula Rinas, Leitung des Forschungsprojekts Mikrobielle Proteinproduktion, Leibniz Universität Hannover, Institut für Technische Chemie – Life Science, und Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig

Gertrud Schrader, Bildende Künstlerin, Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Leibniz Universität Hannover, Arbeitsschwerpunkte: Neue Technologien und Paradoxien, Künstlerische Werke zu digitalen Medien, visualisierten Daten und Körpern 

Die Ausstellung BLINDNESS im look&think kann darüber hinaus vom 26.10.-04.11.2016 besucht werden.
Termine nach Vereinbarung unter 0511-762 9510

>o.T.<

Ausstellung von Studierenden für Studierende am 20.10.2016, ab 19:00 Uhr im Kö14.

Die Studierenden des IGK laden herzlich zur alljährlichen Ausstellung für alle Erstsemester und Interessierte am Fach Kunst ein. In der Auseinandersetzung mit den ausgestellten Arbeiten besteht die Möglichkeit sich in entspannter Atmosphäre über das Studium am IGK zu informieren.

Wir freuen uns auf Euch!

Wann: 20.10.2016, 19.00-22.00 Uhr
Wo: Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft

Bildnerische Dialoge

am 20.10.2016, ab 18:00 Uhr im look&think: PROJEKTPRÄSENTATION Künstlerische Kommunikation - Verstehen heißt wahrnehmen.

"ln unserem Projekt haben sieben kreative Menschen des Musicon-Ateliers mit jeweils einem von sieben hannoverschen Künstlern korrespondiert: Jeder hat abwechselnd eine Leinwand gestaltet, so dass eine Bilderreihe entstanden ist. Kennen gelernt haben sich die beiden Projektpartner jedoch erst bei der gemeinsamen Hängung der Werke. Konnte da eine "Verständigung" über die Bildebene gelingen"

Das Projekt fand im Zeitraum von Sommer 2014 bis Frühling 2015 statt und wurde bereits in der Galeria Lunar ausgestellt. Projektakteure: Anna Eisermann, Edin Bajric, Rüdiger Stanko, Dennis lmproda, Laura Kavanek, Christina Volkmer, Sascha Windolph, Nils Schumacher und Iris Schmitt, Babara Padberg, Volker Hirschfeld, Silke Dreyer, Olaf Norkowski, Annette Lochte, Rainer Gaß

Projektkoordination: Kirsten Baigger

Wann: Öffnungszeiten der Ausstellung am 17.-19.10.2016, jeweils 16-18 Uhr und zur Projektpräsentation am 20.10.2016 ab 18 Uhr
Wo:
look&think, Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft, Brühlstraße 27, Hannover (Zugang über Königsworther Straße)

GLOCKSEE WASTE AWARD 2016

Das IGK unterstützt den GLOCKSEE WASTE AWARD 2016, den Nutzungsinnovationspreis des Glocksee Bauhaus e.V. anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung 19.-27.11.2016.

„Es kommt drauf an, Nutzungsinnovationen zu machen - also nicht Produktinnovationen, sondern das zu innovieren, wie man die Dinge gebraucht; dass man damit anfangen kann, einen anderen Sinn in den Dingen zu entdecken und damit tatsächlich etwas Anderes zu machen, als diese permanente Aufwandserhöhung – eine radikale Reduktion von Aufwand. Es gibt schon genug. Mehr brauchen wir nicht.“ (Harald Welzer auf dem Recycling Designpreis, Herford 2015)

Ausschreibung zum GLOCKSEE WASTE AWARD

Der GLOCKSEE WASTE AWARD der Upcyclingbörse Hannover soll gute Beispiele liefern, wie sich angeblich wertlose Gegenstände weiterverwenden lassen – ein wichtiger Beitrag zur Abfallvermeidung. Denn oft fehlt nur eine kreative Idee für die nächste Nutzung. Wichtiger Nebeneffekt: Mit der Beschäftigung mit den Eigenschaften, Formen, der Herkunft der Rohstoffe und gespeicherter Energie entwickelt sich ein Gespür für den Wert von Alltagsgegenständen, die ansonsten achtlos weggeworfen werden.

Ein Projekt der Upcyclingbörse Hannover und Bauteilbörse Hannover.
Weitere Informationen durch die Upcyclingbörse Hannover

 

Die Preisverleihung des GLOCKSEE WASTE AWARD 2016 findet statt am 23. November 2016, 18:00-19:30 Uhr,
im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30415 Hannover Linden-Nord.

Programm zur Preisverleihung

Der TechnikSalon zu Gast im IGK

09.06.2016 - "Der Einwand der Dinge" mit den Industriedesignern
Marc Hassenzahl und Matthias Laschke (Essen)

Manchmal ist die Lösung zugleich ein Teil des Problems. Dann hilft es, wenn man Dinge, die eigentlich reibungslos funktionieren, absichtlich etwas parafunktional und nutzerunfreundlich gestaltet. Indem man Personenaufzüge zum Beispiel so steuert, dass sie immer eine Etage über oder unter dem gewählten Ziel anhalten und damit die Fahrgäste animieren, freiwillig eine Treppe zu Fuß zu gehen. Weil ihnen das gut tut. Solche Dinge entwerfen Marc Hassenzahl und Matthias Laschke von der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihr Industriedesign zielt nicht darauf ab, unsere Komfortzone des reibungs- und gedankenlosen Gebrauchs zu vergrößern, sondern den Dingen einen Eigensinn einzubauen, damit sie auf poetische Weise unsere Alltagsroutinen unterbrechen und unseren Gebrauch von Sinn und Verstand anregen.

Wann
Donnerstag, 9. Juni 2016, 19.30 Uhr

Wo
Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK)
Leibniz Universität Hannover
Königsworther Str. 14, 30167 Hannover
Stadtbahn 4/5 bis Königsworther Platz

Abendkasse
6 EUR oder 3 EUR unter 25

TechnikSalon - Programm

01.06.2016 - Buchvorstellung aus der Reihe Künstlerkataloge (Verlag der blaue reiter):

Wo Menschen aus aller Welt sich begegnen, verändern sich die Muster des Eigenen und des Fremden. Kulturelle Entwicklungen überlagern sich und durchdringen einander. Eva Koethen, bildende Künstlerin und Professorin für Kunstwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover, zeigt im Wechsel zwischen Kunst und Wissenschaft, wie neue Muster der Zugehörigkeit mit dem Experiment des Findens zusammenhängen.

Veranstaltungsreihe "Vielfalt im Dialog erleben" zu Gast im IGK

25.05.2016 - Vortrag von Agnes Bube: Nah am Werk – Kunstvermittlung im Kontext von Diversität und Heterogenität

Kunstwerke sind vielfältig und heterogen; ihre Mehrdeutigkeit lässt verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander bestehen. Auf besondere Weise bietet uns die Kunst so die Möglichkeit, den Umgang mit Differenz, Perspektivität und Perspektivwechseln einzuüben.

Demgemäß ist es das Anliegen des wahrnehmungsorientierten Kunstvermittlungskonzepts "Nah am Werk", eigene und fremde Perspektiven in unvoreingenommenen Austausch zu-, mit- und nebeneinander zu bringen. Die Auseinandersetzung vor Originalen in der Gruppe lebt dabei gerade vom vielfältigen Dialog und den unterschiedlichen Rezeptionsweisen.

Die Veranstaltung gibt Einblicke in das seit 2008 von der Referentin entwickelte Lehr-Forschungs-Konzept "Nah am Werk" sowie -exemplarisch- in die Mehrdimensionalität ausgewählter Kunstwerke und bietet die Gelegenheit zur gemeinsamen Diskussion.

Agnes Bube ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover.

Moderation: Thomas Bertram (Gasthörenden- und Seniorenstudium, LUH) und Dr. des. Karolina Kempa (Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften, LUH)

Flyer & Plakat

25.05.2016, 18:15 - 19:45 Uhr

IGK - KÖ14 // Saal
Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft
Königswortherstr. 14
30167 Hannover
Gebäude 1610, Raum 110

Die Veranstaltungsreihe wird durchgeführt von: Zentrum für Lehrerbildung; Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften; Zentrale Einrichtung für Weiterbildung - Gasthörenden- und Seniorenstudium; uni plus - Professionalisierung, Lehrerfortbildung und Schulentwicklung; Arbeitsstelle Diversität, Migration, Bildung; in Kooperation mit: Hannoversches Diversity-Netzwerk (HaDi) – Initiative der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule (VHS) Hannover in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ALBuM.

Ausstellung: Bilderzyklus von Thorsten Schirmer zu einem Thema von Li Gonglin (ca. 1049-1106)

Im IGK zu Besichtigen bis zum 04.02.2016,
jeweils Di-Do, 9:00-12:00 Uhr

Ergänzend zu der Vortragsveranstaltung "Konkretion und Abstraktion in der songzeitlichen Landschaftsmalerei Chinas am Beispiel der "Bergvilla-Rolle“ von Li Gonglin" stellt Thorsten Schirmer im Institut einen Bilderzyklus mit eigenen Variationen zu einem Thema von Li Gonglin aus.

 

IGK - KÖ14 // Saal
Königswortherstr. 14
30167 Hannover

Zu Besichtigen bis zum 04.02.2016,
jeweils Di-Do, 9:00-12:00 Uhr

27.01.16 - Vortrag von Prof. Thorsten Schirmer (West-Anhui Universität) am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft

08.01.2016 - Vortrag von Prof. Dr. Antje Kapust am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft

03.12.2015 - Hannah Fitsch, Soziologin und Gertrud Schrader, Bildende Künstlerin am IGK

27.11.2015 - Vortrag von Mark Minnes, M.A. am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft

Zentrum für Künstlerpublikationen Bremen – KÜNSTLERPUBLIKATIONEN ALS KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Der TechnikSalon zu Gast im IGK

Klangmaschine mit Lutz Krajenski (Musiker, Hannover)

Unter Musikern gilt die elektro-mechanische Hammond B-3 aus den 50er und 60er Jahren als die Orgel mit dem ultimativen Klang. Der hannoversche Pianist, Arrangeur und Bandleader Lutz Krajenski ist nicht nur ein Virtuose an der Hammond-Orgel, er kennt sich auch hervorragend mit ihrem Innenleben aus. Seine ersten elektrischen Orgeln hat Krajenski sich als Junge selbst gebaut. Inzwischen besitzt er eine ganze Sammlung originaler Hammond-Orgeln (und der dazu passenden Leslie-Lautsprecher), mit denen er auch seine Konzerte bestreitet.

Im Technik-Salon zeigt Lutz Krajenski an der Hammond B-3, wie diese genial konstruierte Klangmaschine im Zusammenspiel von Strom und Mechanik, Tonrädern und Zugriegeln, Tasten und Reglern jene warmen, wuchtigen, wabernden und wimmernden Sounds erzeugen kann, die die Zuhörer regelmäßig in einen Zustand progressiver Auflösung versetzen. 

Wann
Donnerstag, 16. April 2015, 19.30 Uhr

Wo
Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK)
Leibniz Universität Hannover
Königsworther Str. 14, 30167 Hannover
Stadtbahn 4/5 bis Königsworther Platz

Abendkasse
6 EUR oder 3 EUR unter 25

TechnikSalon - Programm

Kooperation
PPC Music Hannover, IGK

Vorträge zur Nacht, die Wissen schafft 2014

20.15 - 21.00
Dennis Improda
Sofortbild – Fotografie zwischen Technik und Kunst 
Königsworther Str. 14

22.15 - 23.00
Dr. Uta Protz, Dennis Improda
Masken: Inspiration – Interpretation
Welfengarten 1

 

 

Ausstellung zur Nacht, die Wissen schafft 2014

Spatial Shift - 3D Fotografien von Sebastian Denz

Im Rahmen der Nacht, die Wissen schafft laden wir Sie am Samstag, den 15.11.2014 um 18 Uhr herzlich zur Ausstellungseröffnung ein.

look&think
15.11.-7.12.2014
Brühlstraße 27 (Zugang über Königsworther Straße)

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Ausstellungsankündigung

The Creation of New Spaces

Das erfolgreiche Ausstellungsprojekt The Creation of New Spaces, das Prof. Eva Koethen vom Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenchaft im Oktober 2013 im Deutschen Generalkonsulat in New York City präsentiert hatte, wandert nun ein Jahr später nach China.

weitere Informationen

Für die Räumlichkeit des Xi'an Museum konzipierte Frau Prof. Koethen einen zusätzlichen Ausstellungsteil mit gleichgroßem zweiten Fotoboden und neuen Bildkompositionen, die teilweise Übergänge zwischen Wand und Bodenfläche schaffen. Ebenso wird ihr thematisch korrespondierender Vortrag „Between Everyday Observations, Theoretical Reflections and Artistic Experiments“, den sie im Deutschen Haus in NYC hielt, um forschungs- und bildungsrelevante Veranstaltungen ergänzt. Eingeladen ins renommierte Sichuan Institute in Chongqing, stellt Eva Koethen über ihre eigenen Werke hinaus auch die künstlerisch-wissenschaftliche Arbeitsweise am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft der Philosophischen Fakultät vor. Eine weitere Station ihres umfangreichen interkulturellen Projekts ist die Shanghai University of Science and Technology, Communication and Arts Design. Im Rahmen des dortigen Semesterthemas „Innovationsdesign“ hält sie eine Vorlesung über Prozesse und Zeichen kultureller Vielfalt.

Eva Koethen - Touring Exhibition
Ausstellungsplakat

A Glance at German Artists - Presented by members of the IGK
Vortragsankündigung

 

 

Das IGK zu Gast in Brüssel (2)

Im Rahmen des Gastaufenthaltes bei der niedersächsischen Landesvertretung bei der Europäischen Union in Brüssel folgt vom 16.07.-10.10.2014 die zweite Ausstellung unter dem Titel MASKEN/MASKENHAFT.

Flyer zur Ausstellung

Art & Philosophy - Werkpräsentation und Tagung, April 2014

Begegnungen zwischen Kunst, Philosophie und Wissenschaft Marcella Tarozzi-Goldsmith: Abstract Watercolors and Aphorisms - in relation to the philosophical work

Im Rahmen des internationalen Austauschs Art & Philosophy (2012-2014) findet am 16./17. 4. am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft eine Tagung statt, die theoretische Überlegungen und künstlerische Praxis fruchtbar miteinander zu verbinden sucht. Anlässlich ihrer Werkpräsentation wird die aus Italien stammende Künstler-Philosophin Dr. Marcella Tarozzi-Goldsmith, die seit vielen Jahren in New York lebt und publiziert, am IGK zu Gast sein. Zusammen mit Fachleuten vor Ort wollen wir Fragen zu Hintergründen, Motiven und Konzeptionen literarischer und bildkünstlerischer Tätigkeit erörtern und Relationen zum philosophischen Denken untersuchen.

Als Vortragende dürfen wir die Philosophen Dr. Reinhard Knodt („Ästhetische Korrespondenzen - eine Alternative zum ‚Verstehen‘ von Kunst“), Prof. Dr. Wiebrecht Ries („Nietzsche und seine ästhetische Philosophie des Lebens“) sowie den vor allem als Psychiater und Psychoanalytiker bekannten Prof. Dr. Hinderk Emrich ("Synthesis. Schönheit – Atmosphäre“) begrüßen.

Tagungsprogramm (deutsch)

Tagungsprogramm (englisch)


Wann?

16.4. 2014 ab 14.00: Vorträge, Gespräche und Ausstellungseröffnung

Wo?
Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover

Anmeldung?
Sekretariat: Hanna Hentrich

Dienstag 09.00-12.00 Uhr
Mittwoch 09.00-12.00 Uhr
Donnerstag 09.00-12.00 Uhr

Tel.: 0511 - 762 9510
hanna.hentrichigk.phil.uni-hannover.de

Das IGK zu Gast in Brüssel (1)

Vom 01.04.-10.10.2014 ist das Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft mit zwei Ausstellungen bei der niedersächsischen Landesvertretung bei der Europäischen Union in Brüssel zu Gast.

Der Gastaufenthalt beginnt mit der Ausstellung Tag am Meer, in der bis zum 15.07.2014 SofortBildFotografien von Dennis Improda gezeigt werden.

Flyer zur Ausstellung

Eva Koethen - The Creation of New Spaces

"The Creation of New Spaces": Ausstellungsprojekt von
Prof. Dr. Eva Koethen im Deutschen Generalkonsulat in New York.

Kompakttermin im Rahmen des Seminars "Künstlerisch Forschen?"

Kompakttermin im Rahmen des Seminars Künstlerisch forschen? – "Wobei Sehen und Wissen (oder Verstehen) in Korrespondenz stehen und sich gegenseitig regenerieren" (Paul Valery) am Montag, den 9.11.2009 (16.00-19.00), Raum 403.

Zu Gast: Birgit Spillmann, Zürich Künstlerin und Kunstvermittlerin, Studierende im Weiterbildungsstudiengang „Master of Advanced Studies in Fachdidaktik: Kunst und Gestaltung“ der Universität Bern
Zum Thema: Konzipieren eines Partizipationsprojekts mit dem Arbeitstitel „Jacken unterwegs", das Kunstproduktion, -rezeption und -vermittlung in Wechselwirkungen sieht und verbindet.