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Veranstaltungskalender - TechnikSalon im IGK & weitere Ankündigungen

Der TechnikSalon zu Gast im IGK - Techno Studio Revisited

Techno Studio Revisited am 27.10.2016, 19:30 Uhr mit Andy Bolleshon (Musik-Produzent), Olaf Zajonk (DJ) — beide Hannover. Techno ist Apparatemusik, die Feier der Maschine als Klangquelle und Kompositionsinstrument. Was ist, wenn die Apparate verschwinden?

Die Technostudios der frühen 90er-Jahre waren Geräteparks mit einem Arsenal von Synthesizern, Drumcomputern, Sequenzern, Samplern, Mischpulten und Monitoren – eine Mixtur aus Elektroniklabor und Klangküche. Heute arbeiten viele Technomusiker als reine Bedroom Producer: Ihnen reicht ein Laptop und eine Studiosoftware, die quasi alles kann.

Der Produzent Andy Bolleshon und der DJ Olaf Zajonk, beide seit 25 Jahren im Geschäft, zeichnen diese Entwicklung nach und stellen im Rahmen einer Live-Demo die Verwendung von historischer Originalhardware und aktueller Software wie Ableton Live gegenüber. Pit Noack (Chef-Kurator der Veranstaltungsreihe Basis Zwei) lauscht und fragt nach den Unterschieden. 

Wann: Donnerstag, den 27.10.2016, 19.30 Uhr
Wo: Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover

Abendkasse 4 EUR oder 0 EUR unter 25

TechnikSalon
in Kooperation: Philosophische Fakultät der Leibniz Universität Hannover; Basis Zwei – Digitaltechnik, Kunst und Denken (basiszwei.tumblr.com)
 

Der TechnikSalon zu Gast im IGK - Der Einwand der Dinge

The Intervator

"Der Einwand der Dinge" mit den Industriedesignern Marc Hassenzahl und Matthias Laschke (Essen)

Manchmal ist die Lösung zugleich ein Teil des Problems. Dann hilft es, wenn man Dinge, die eigentlich reibungslos funktionieren, absichtlich etwas parafunktional und nutzerunfreundlich gestaltet.

Indem man Personenaufzüge zum Beispiel so steuert, dass sie immer eine Etage über oder unter dem gewählten Ziel anhalten und damit die Fahrgäste animieren, freiwillig eine Treppe zu Fuß zu gehen. Weil ihnen das gut tut.

Solche Dinge entwerfen Marc Hassenzahl und Matthias Laschke von der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihr Industriedesign zielt nicht darauf ab, unsere Komfortzone des reibungs- und gedankenlosen Gebrauchs zu vergrößern, sondern den Dingen einen Eigensinn einzubauen, damit sie auf poetische Weise unsere Alltagsroutinen unterbrechen und unseren Gebrauch von Sinn und Verstand anregen.

Wann
Donnerstag, 9. Juni 2016, 19.30 Uhr

Wo
Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK)
Leibniz Universität Hannover
Königsworther Str. 14, 30167 Hannover
Stadtbahn 4/5 bis Königsworther Platz

Abendkasse
6 EUR oder 3 EUR unter 25

TechnikSalon - Programm
 

Weitere Ankündigungen

Künstlerische Strategien für Transformationsprozesse

Projektförderung der LUH zur Entwicklung neuer akademischer Weiterbildungsmaßnahmen - Master of Arts und Zertifikatsprogramm am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK)

Weiterbildungsmasterstudiengang Künstlerische Strategien für Transformationsprozesse und Studienzertifikate

Studiengangsentwicklung im Rahmen der Projektförderung neuer akademischer Weiterbildungsmaßnahmen der LUH vom IGK erfolgreich abgeschlossen (Förderzeitraum: 02/2019-01/2020)

Das entwickelte Weiterbildungsangebot resultiert aus der Überzeugung, dass die Fähigkeit des Querdenkens und unkonventionelle Verfahren notwendig sind, um allgegenwärtige Transformationsprozesse nachhaltig zu gestalten. Die aus langjährigen Erfahrungen heraus konzipierte Weiterbildung konzentriert sich daher auf den Erwerb künstlerisch-kreativer Arbeitsweisen und alternativer Reflexionsformen.

In der Kunst haben wir es immer mit Transformation, Perspektivwechseln, komplexen Phänomenen und nicht-standardisierten Situationen zu tun, die im Studium in vielfältiger Weise vermittelt werden. Die Einübung des Transfers künstlerischer Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsstrategien in außerkünstlerische Felder befähigt dazu, lebenspraktische Erfahrungen und mühsam durchschaubare Konflikte in künstlerischen Settings neu zu verhandeln.

Informationen zum Aufbau des Studienangebotes 

weiterführende Informationen

Künstlerische Strategien für Transformationsprozesse - Booklet

„Horizonte erweitern – Grenzgänge zeigen"

Künstlerische Erkundungen in der Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin (Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover)

IGK-Heft #2 - Brücke zur Kunst - ManiFiesta/ManiFestschrift zum Abschied einer Ära

IGK-Heft #2 im Erscheinen: Brücke zur Kunst - ManiFiesta/ManiFestschrift zum Abschied einer Ära

Aufnahmekolloquium zur Eignungsfeststellung Kunst im Wintersemester 2019/20

Das nächste Aufnahmekolloquium im Wintersemester 2019/2020 findet am 01./02.11.2019 im IGK statt.

Ort:
Königsworther Straße 14
Raum: 110

Zeit:
Fr, 01.11.2019, 14:00-16:00 Uhr & 18:30-20:30 Uhr
Sa, 02.11.2019, ab 12:00 Uhr

Die Teilnahme an beiden Terminen ist obligatorisch.

Die Anmeldung kann persönlich bei der Fachvorstellung in der Schloßwender Straße 1 am 17.10.2019 in der Zeit von 13:00-14:00 Uhr in Raum 114 erfolgen oder per E-Mail an: freya.wahrheitigk.uni-hannover.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Lehrenden das IGK.

Fachvorstellung Kunst am 17.10.2019

Im Rahmen der Einführungswoche findet am 17.10.2019 (13:00-14:00 Uhr) die Fachvorstellung Kunst in der Schloßwender Straße 1 in Raum 114 statt.

Die Lehrenden des IGK stellen das Fach Kunst vor und geben Einblick in die Spezifik des Fachstudiums. Außerdem werden Informationen zum Aufnahmekolloquium (Eignungsfeststellung) gegeben. Die Fachvorstellung findet in der Schlosswender Straße 1 (Gebäude 1211 - Raum 114) statt. Anschließend gibt es ab 14:00 Uhr die Möglichkeit einer gemeinsamen Besichtigung der Institutsräume in der Königsworther Str. 14.

Fachvorstellung im Rahmen der Einführungswoche

Die Lehrenden des IGK stellen das Fach Kunst vor und informieren über Zugangsvoraussetzungen und das Verfahren der Eignungsfeststellung.

Wann: Donnerstag, den 18.10.2018, 13:00-14:00 Uhr

Wo: Schloßwender Str. 1, Raum 114

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie hier:

www.igk.phil.uni-hannover.de/zugangsvoraussetzung.html

Begrüßung zu Semesterbeginn

... in der künstlerisch-experimentellen Werkstatt des IGK, am Donnerstag, den 18.10.2018, zwischen 15:00-17:00 Uhr.

Sie sind neu an der LUH und möchten einen Einblick in das Fach Kunst bekommen? Sie beginnen in diesem Semester mit Ihrem Fachstudium Kunst und haben noch Fragen zur Semesterplanung und zum Studienverlauf? Zwischen 15:00-17:00 Uhr steht Ihnen das IGK-Team für Fragen zum Studium und Einblicke in die Werkstatt zur Verfügung.

Aufnahmekolloquium zur Eignungsfeststellung im Wintersemester 2018/19

Das nächste Aufnahmekolloquium im Wintersemester 2018/2019 findet am 30.11./01.12.2018 im IGK statt.

Ort:
Königsworther Straße 14
Raum: 1610.110

Zeit:
Fr, 30.11.2018, 12:00-16:00 Uhr
Sa, 01.12.2018, ab 12:00 Uhr

Die Teilnahme an beiden Terminen ist obligatorisch.

Die Anmeldung kann persönlich bei der Fachvorstellung am 18.10.2018 oder per E-Mail erfolgen an: hediya.ekinciigk.uni-hannover.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Lehrenden das IGK.

Forschungsperspektiven in transdisziplinären Kontexten: Vignettenforschung

Mag. Evi Agostini, PhD, von der Universität Wien (Zentrum für LehrerInnenbildung und Fakultät für Bildungswissenschaft) ist am 16.10.2018 zum Thema Vignettenforschung zu Gast im Kolloquium "Fragen zum künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungsperspektiven in transdisziplinären Kontexten".

Filmabend am IGK

Die Fachschaft Kunst lädt zum Filmabend!

Wann: Mittwoch, den 18.04.2018 ab 19:00 Uhr
Wo: IGK, Königsworther Straße 14; Saal (1. Etage)

Filmauswahl per Abstimmung
Filmbeginn ca. 19:30 Uhr

GLOCKSEE WASTE AWARD 2016

Das IGK unterstützt den GLOCKSEE WASTE AWARD 2016, den Nutzungsinnovationspreis des Glocksee Bauhaus e.V. anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung 19.-27.11.2016.

„Es kommt drauf an, Nutzungsinnovationen zu machen - also nicht Produktinnovationen, sondern das zu innovieren, wie man die Dinge gebraucht; dass man damit anfangen kann, einen anderen Sinn in den Dingen zu entdecken und damit tatsächlich etwas Anderes zu machen, als diese permanente Aufwandserhöhung – eine radikale Reduktion von Aufwand. Es gibt schon genug. Mehr brauchen wir nicht.“ (Harald Welzer auf dem Recycling Designpreis, Herford 2015)

Ausschreibung zum GLOCKSEE WASTE AWARD

Der GLOCKSEE WASTE AWARD der Upcyclingbörse Hannover soll gute Beispiele liefern, wie sich angeblich wertlose Gegenstände weiterverwenden lassen – ein wichtiger Beitrag zur Abfallvermeidung. Denn oft fehlt nur eine kreative Idee für die nächste Nutzung. Wichtiger Nebeneffekt: Mit der Beschäftigung mit den Eigenschaften, Formen, der Herkunft der Rohstoffe und gespeicherter Energie entwickelt sich ein Gespür für den Wert von Alltagsgegenständen, die ansonsten achtlos weggeworfen werden.

Ein Projekt der Upcyclingbörse Hannover und Bauteilbörse Hannover.
Weitere Informationen durch die Upcyclingbörse Hannover

 

Die Preisverleihung des GLOCKSEE WASTE AWARD 2016 findet statt am 23. November 2016, 18:00-19:30 Uhr,
im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30415 Hannover Linden-Nord.

Programm zur Preisverleihung

Heute viel Neues - Kunst. Experiment. Musik.

In Kooperation mit dem KUNSTVEREIN HANNOVER haben Studierende des IGK innovative Vermittlungsangebote zur aktuelle Ausstellung Vom Hier und Jetzt des Kunstvereins erarbeitet. Das Projekt mündete am 5. Juli 2013 um 20 Uhr in eine Abend- veranstaltung für Studierende und junge Erwachsene:
Die 86. Herbstausstellung niedersächsischer Künstler Vom Hier und Jetzt sehen, erkunden, entdecken, mit Klang und Zeichnung experimentieren, skurrile Liveperformances erleben. Die Studis Raum DJ's Shoorty und Drankii aus dem 3Raum sorgen den ganzen Abend für das musikalische Wohlbefinden. Eine Veranstaltung mit vielen Überraschungen, bei der es genauso die Möglichkeit gibt, selber aktiv zu werden oder in entspannter Atmosphäre den Abend und die Musik zu genießen.

IGK-Heft #1 - Eine Bühne für die Kunst

An neuem Standort und mit Beiträgen zur Einweihung der neuen Räume: IGK-Heft #1 - Eine Bühne für die Kunst.

Neue Räume

Es sind die Künste, die sich in die traditionellen Gebilde und Strukturen hineintrauen und sie mit neuem Geist verwandeln wollen. Etwas davon kann man nun am Beispiel des Instituts für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft besichtigen. Als die Universität dem randständigen Institut anbot, aus seinen Räumen in der Bismarckstraße in ein ehemaliges Pumpwerk zu ziehen, war man sich bald einig. Das denkmalgeschützte Gebäude, das einst ein Künstleratelier beherbergte und dann jahrzehntelang Heimat der stadtbekannten Tanzschule Brakel wurde, liegt zentral und nahe am Unicampus.

Der ersten Begeisterung folgten allerdings eineinhalb Jahre diffiziler Planungen, Einschränkungen und Umbauten. Nicht nur für die Raumfragen galt es kreative Lösungen zu finden, vielmehr brachte das ganze Unterfangen bei laufendem Studienbetrieb die geringe personelle Kapazität des Instituts an ihre organisatorischen Grenzen. All das ist mit großzügiger Hilfe zu guter Letzt bewältigt worden.

Für die künstlerische Praxis erhielt das Institut zwar eine deutlich verkleinerte, doch ebenso vielfältig ausgestattete Werkstatt (mixed media), die die Gestaltungsexperimente der Studierenden in einer Räumlichkeit konzentriert. In gleicher Weise dient der ehemalige Tanzsaal mit Bühne als anregender Ort für der kunstwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen in Wechselwirkung mit inszenatorischer Praxis und Ausstellungsprojekten. Zudem stehen dem Institut nun zentrale ansprechende Räume zur Verfügung, um die langjährigen internationalen Kooperationsbeziehungen zu pflegen.

Dank der neuen Räume, die auch ein publikumstaugliches Forum darstellen, dürfte in Zukunft eine bessere Vernetzung sowohl innerhalb der Universität als auch im Dialog mit Stadt und Region gelingen. Entsprechend ist auch an eine Mitnutzung des Saals durch andere universitäre Einrichtungen gedacht, im Besonderen für kulturelle Abendveranstaltungen. Zu einem Sichtbarwerden der Arbeit am IGK trägt ebenso die kleine Außenstelle im Hof der Brühl’schen Villa bei, der die programmatische Bezeichnung look & think verliehen wurde. Hier war vom 19.10. - 11.11.2012 bereits die Ausstellung WEIHS+WEISS zu sehen.

Zur Einweihung am 31.10.2012 hielten der bekannte Schweizer Bildungsforscher Professor Dr. Jürgen Oelkers (Zürich) und der international renommierte Philosoph Prof. Dr. [em.] Dr. h.c. Bernhard Waldenfels (Bochum/München) kurze Gastvorträge, um aus der Sicht ihrer jeweiligen Fachrichtungen das Verhältnis zur Kunst und ihrer Wissenschaft zu erläutern.

 

Wir sind umgezogen! IGK an neuem Standor

Das IGK hat seinen neuen Standort >Kö14< in unmittelbarer Conti-Campus-Nähe in der Königsworther Straße 14 (Gebäude 1610) mit der gegenüberliegenden Außenstelle >look & think< in der Brühlstraße 27 (Gebäude 1601) bezogen.

Wir freuen uns, Sie zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2012/2013 in den neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

  

Kompakttermin im Rahmen des Seminars "Künstlerisch Forschen?"

Kompakttermin im Rahmen des Seminars Künstlerisch forschen? – "Wobei Sehen und Wissen (oder Verstehen) in Korrespondenz stehen und sich gegenseitig regenerieren" (Paul Valery) am Montag, den 9.11.2009 (16.00-19.00), Raum 403.

Zu Gast: Birgit Spillmann, Zürich Künstlerin und Kunstvermittlerin, Studierende im Weiterbildungsstudiengang „Master of Advanced Studies in Fachdidaktik: Kunst und Gestaltung“ der Universität Bern
Zum Thema: Konzipieren eines Partizipationsprojekts mit dem Arbeitstitel „Jacken unterwegs", das Kunstproduktion, -rezeption und -vermittlung in Wechselwirkungen sieht und verbindet.