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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

Cross Media
[Schrader]  

Modul SoPäd BA 1.2 / Modul BW KM 3.2 / Modul BW PF 2.5 / ÄBuG Modul ÄP
BA SoPäd, MA BW, ÄBuG

Seminar (2 SWS) / (3 LP); max. Teilnehmer/innen: 12

Do, wöchentl. 10:00-12:00, erster Termin: 12.04.2018
Raum: 1610-008 / 1610-110

Cross media wird hier als ein projektgebundenes Verknüpfen verschiedener analoger und digitaler Medien verstanden. In einem Wechsel von eigenen gestalterischen Experimenten, (die gerne in der offenen Werkstatt am Mittwoch voraussichtlich von 14 bis 18 Uhr erarbeitet werden können) und deren Reflexion in der Seminarzeit am Donnerstag von 10 bis 12 Uhr werden anhand künstlerisch experimenteller Verfahren Ansätze eigener reflexiver bildnerischer Projekte entwickelt.

Ziel des Seminars ist es, künstlerisch-experimentelle Verfahren weiter zu erproben und so die Entwicklung eigener Zugänge für die Erarbeitung künstlerisch gestalterischer Projekte fortzuführen.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
 

Reflexionen im Spannungsfeld von Konzept und Materialität
[Schrader]  

Modul SoPäda MA 1.2 / Modul BW PF 2.5 / Modul BW KM 3.1. / Modul BW KM 3.2 / ÄBuG Modul ÄPro / ÄBuG Modul Wahlpflicht
MEd Lehramt SoPäd, MA BW, ÄBuG, Studienschwerpunkt Gender Studies

Seminar mit Theorie-Praxis-Verknüpfung (4 SWS) / (6 LP); max. Teilnehmer/innen: 12

Do, wöchentl., 16:00-20:00; erster Termin: 12.04.2018
Raum: 1610-008 / 1610-110

In diesem Seminar werden ausgesuchte, unter Einbezug technischer Medien gearbeitete Werkbeispiele von Künstlerinnen vor dem Hintergrund des Performanzansatzes feministischer Theorie (Butler) und dem Ansatz des Agentiellen Realismus aus den feminist science and technologie studies (Barad) reflektiert. Die genannten Theorien fassen das Spannungsfeld von Modell oder Konzept und Materialität bzw. Materialisierungen mit unterschiedlichen Fokussierungen. Vor diesem Hintergrund werden die Werkbeispiele auch in Hinblick auf die ihnen eigenen Formen der Reflexion betrachtet. Die Künstlerinnen diskursivieren in ihren Werken technische Medien als kulturelle Artefakte, d. h. sie fragen mit oder in ihnen gerade nach impliziten Modellen, Anschauungsweisen und Denkschemata – nach Normierungen, nach in aktuellen naturwissenschaftlichen und technischen Entwicklungen enthaltenen oder vorausgesetzten Konzepten von Subjekten und von Identität und von Funktionalität.

Parallel sollen eigene gestalterische Experimente erprobt oder erarbeitet werden. In künstlerisch-wissenschaftlichen Projekten sind so eigene Fragestellungen oder Fokussierungen innerhalb des Themenfeldes zu erkunden (bildnerisch, gestalterisch oder auch sprachlich, als Text).

Diese Veranstaltung ist Teil des Studienschwerpunktes Gender Studies, siehe: https://www.gender-diversity-forschung.uni-hannover.de/2126.html