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Vita

  • Geboren und Schulzeit in Heidelberg, Studium an der Kunstakademie in München und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin (Fred Thieler); 1. künstlerisches Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, anschließend Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie; Promotion an der Ruhr-Universität Bochum über das Problem der Kunstrezeption (Max Imdahl); Referendariat und 2. Staatsexamen mit anschließender Arbeit am Berlin-Kolleg

  • Wiederaufnahme der künstlerischen Produktion; Arbeitsaufenthalte in Japan, Frankreich und Italien, erste Materialbilder und Beschäftigung mit der Ästhetik der Mikrochips; Foto-Aktionen im Landschaftsraum; erste Einzelausstellung in Berlin.

  • Künstlerisch-wissenschaftliche Assistentin an der Hochschule der Künste in Berlin mit dem Arbeitsschwerpunkt Spannungsfelder zwischen Kunstproduktion, -rezeption und Formen der Vermittlung

  • seit 1992 freischaffend und Beginn der Installations- und Bodenbilder, parallele Textproduktion; kontinuierliche Ausstellungen im In- und Ausland, Vortrags- und Lehrtätigkeit, u. a. an der Humboldt-Universität Berlin und der Internationalen Sommerakademie Salzburg (Atelier del Sur)

  • seit 1996 Univ. Professur für Bildende Kunst, Kunstwissenschaft und ihre Didaktik an der Universität Hannover (1997 Antrittsvorlesung "Wahrnehmung und ästhetische Erfahrung als Spielraum zwischen Denken und Handeln")

  • seit 1998 Leitung des "Instituts für Ästhetische Bildung" und Initiierung einer 2-jährigen künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung in Kooperation mit der ZEW der Leibniz Universität Hannover

  • seit 2000 Aufbau eines Doktoranden-Colloquiums zum Thema künstlerisch-wissenschaftlicher Forschungstätigkeit, interdisziplinäre Lehr- und Forschungskooperationen, Curriculumentwicklung des Faches Kunst an Universitäten (spezifische Theorie-Praxis-Verbindung im Fächerangebot der LUH im Zuge der Umstrukturierung)